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Richard Maul aus Wolfertschwenden
Sehr geehrter Herr Präsident des ASM, lieber Franz, zu Deinem heuten 60.Geburtstag möchte ich dir persönlich und im Namen des ASM-Herbstwindorchsters ganz herzlich gratulieren dir Gesundheit und viel Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg wünschen. Herzliche Grüße Richard Maul, Orchestermanager Herbstwind
01.07.2016, 19:54 Uhr

Josef Ritter aus Wiedergeltingen/Mindelheim
Lieber Franz,

als 1. Vorstand des Modellflugvereines Bad Wörishofen
wende ich mich in großer Sorge um unser schönes und lehrreiches Hobby an Dich. Der Grund liegt in einer von Bundesverkehrsminister Dobrindt geplanten Novellierung der Luftverkehrsordnung. Es steht im Raum, auch auf ausgewiesenen Modellflugpätzen die Flughöhe auf 100 m zu begrenzen. Die Folge wäre ein Aus für unser Hobby. Allein im Deutschen Modellflugverband sind 80.000 Mitglieder organisiert,
die Verbandzeitung schreibt " es ist fünf vor Zwölf ".
Es wäre fatal, wenn dieses von technikbegeisterten jungen Menschen ausgeübte Hobby unter Federführung eines CSU geführten Ministeriums Konzerninteressen (Amazon, etc. ) geopfert würde. Dafür hätten wir nicht das geringste Verständnis.
Solltest Zeit und Interesse haben, uns auf dem Modellfluggelände in Frankenhofen zu besuchen, bist Du herzlich eingeladen. Wir würden gerne Dir zeigen auf welch hohem technischen Niveau uns Hobby betrieben wird.
Wir bitten Dich, Deinen Einfluss für unser Hobby geltend zu machen.

Viele Grüße

Josef Ritter

21.05.2016, 10:42 Uhr
Kommentar:
Lieber Josef,

die Bedenken der Modellflugvereine bezüglich der Novellierung der Luftverkehrsordnung sind uns als CSU-Landtagsfraktion bekannt. Deshalb hat auch bereits ein Gespräch der Fraktion mit dem Deutschen Modellfliegerverband e. V. stattgefunden. Damals war man sich einig, dass Modellflieger von einer Neuregelung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Drohnen wohl nicht betroffen sein werden. Allerdings ist dieser Rechtsbereich Sache des Bundesgesetzgebers und die Details der Neuregelung sind uns als CSU-Landtagsfraktion nach wie vor nicht bekannt (es liegt noch nicht einmal ein Referentenentwurf vor).

Dessen ungeachtet werde ich in Abstimmung mit unserem Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke meinen Einfluss für die Belange der Modellflugvereine gegenüber dem zuständigen Bundesverkehrsministerium geltend machen.

Mit besten Grüßen
dein
FJP


Harald Schreiber aus Germaringen
Sehr geehrter Herr Pschierer,

ich bin in Bayern geboren und aufgewachsen und war mir immer des besonderen Verdienstes der CSU für unsere Heimat bewusst.
CSU – Politiker sind die Einzigen, bei der man als Wähler das Gefühl „von uns, für uns“ hat.

Meinen Vater, Horst Schreiber aus Germaringen, kennen Sie persönlich. Er ist langjähriges Parteimitglied und engagiert sich auch im fortgeschrittenen Alter noch immer leidenschaftlich für „seine“ Partei.

Dafür zollen auch immer mehr Menschen ausserhalb Bayerns Respekt, gerade jetzt in dieser schweren Zeit, in der man nahezu vergeblich nach Politikern sucht, die für das Wohl Deutschland einstehen. Frau Merkel hat wesentliche Teile Ihres Amtseides auf dem Altar der Sentimentalität und der Selbstgefälligkeit geopfert.
Nicht nur sie selbst hat schon lange kein Ohr mehr für das Volk, auch ihre Berater scheinen völlig bezugslos zum Wahlvolk geworden zu sein.
Dies treibt viele in Passivität und Politikverdrossenheit, aber ich möchte heute ein Zeichen dagegen setzen und wende mich bewusst an Sie, weil ich mein Anlegen bei Ihnen gut aufgehoben weiß.

Ich danke für alles, was die CSU in den letzten Tagen und Wochen für Deutschland getan hat, trotz nicht endender polemischer Anfeindungen derer, die trunken von der Willkommenskultur durch den Tag torkeln und sicher schon bald einen massiven Kater erleben werden.

Ich bitte Sie herzlich, kämpfen Sie weiter, schützen Sie unser Land, unseren sozialen Frieden, unsere Frauen und Familien!
Schützen Sie unsere christliche Kultur! Deren Wirken wird jetzt von den Einwanderern gerne entgegen genommen – später werden Sie keine Gelegenheit auslassen, in unserem Lande den Islam über das Christentum zu stellen. Erste Anzeichen davon erleben wir doch jetzt schon.

Sie werden spüren, dass Angst in der Bevölkerung um sich greift, Angst vor Terrorismus und Vergewaltigung.
Machen Sie Sich bitte die kleine Mühe und suchen bei google.de nach „Vergewaltigungsraten Europa“.
Die ersten beiden Treffer sprechen für sich und sprechen Bände!

Geben Sie Mehrheit im Land, welche jetzt noch schweigt, eine Stimme!
Damit verhindern Sie auch, dass die falschen von der wachsenden Besorgnis profitieren.
Es reicht, wenn unser Land von links zerstört wird – den Rechten müssen wir gemeinsam ausbremsen.

Die Helden des 20. Juli hätten nicht zu träumen gewagt, dass ihr Erfolg ebenso vielen Soldaten das Leben rettet, wie in den 5 Jahren zuvor bereits um Leben gekommen sind.
Was wir daraus lernen können und müssen: es ist NIE zu spät, das Richtige zu tun!
Noch ist unser Land nicht verlorenen!

Freundliche Grüsse

Harald Schreiber

18.09.2015, 11:02 Uhr

Thomas Dressel aus Bad Wörishofen
Sehr geehrter Herr Pschierer,

irritiert habe ich in der MZ lesen müssen, wie Sie ehrenamtlich tätige Politikerinnen anderer Parteien kritisiert haben, weil diese gesundheitlich bedingt "kürzer" treten wollen.
Selbst seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig, empfinde ich Ihre Äußerungen als völlig unpassend - ja fast schon arrogant. Wer sich seine eigene politische Tätigkeit gut bezahlen lässt, sollte den Einsatz ehrenamtlicher Politiker nicht so gering schätzen. Kritik dieser Art zeigt einmal mehr die Arroganz der Macht, mit der sich die CSU in den letzten Jahren wieder deutlich mehr präsentiert.
Ich überlege schon seit längerem, meinen Mitgliedausweis wieder nach Münvchen zurückzuschicken. Äußerungen dieser Art und die unerträgliche Fremdenhetze, die z.Zt. von "meiner" Partei ausgeht, bestärken mich nur in meinem Vorhaben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Dressel

10.01.2014, 09:02 Uhr
Kommentar:
Lieber Herr Dressel,

genauso irritiert bin ich über Ihren Eintrag auf meinem Gästebuch. Vielleicht ist es Ihnen entgangen: ich hatte im Alter von 22 Jahren einen Musikverein gegründet, den meiner Stammkapelle Bedernau. Zudem habe ich als Dirigent die Männerchöre Unterrieden und Bedernau geleitet und bin seit über 10 Jahren Präsident des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes – alles ehrenamtlich. Im Übrigen war ich langjähriger Stadtrat von Mindelheim und bin Kreisrat. Wenn jemand gesundheitsbedingt sein Mandat niederlegen muss, habe ich dafür volles Verständnis. Ich habe nur meiner Verwunderung Ausdruck verliehen, dass insbesondere in einem Fall jemand sein Stadtratsmandat niederlegt (und dies aus nicht gesundheitlichen Gründen), im Anschluss daran aber für die Bezirkstagswahl kandidiert und jetzt für den Unterallgäuer Kreistag. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.


Wittwer Annelies aus Kaufbeuren
Lieber Franz,
herzliche Glückwünsche zu Deinem Erfolg bei der Landtagswahl!
Grüße auch an Marlies, die Dich so toll unterstützt hat.

Annelies

15.09.2013, 22:31 Uhr

Josef Ritter aus Wiedergeltingen
Lieber Franz,
heute konnte ich im bayerischen Fernsehen erfahren, dass ab dem Jahr 2016 die Abiturprüfungen bundesweit vergleichbar sein sollen. Endlich gute Aussichten für bayerische Gymnasiasten, die bisher benachteiligt werden. Aber warum dauert das so lange ? Es sind viele Zuständigkeiten nach Europa deligiert. Unsere Bauern können seit Jahrzehnten ein Lied davon singen. Aber wann ist endlich Schluss mit der Kleinstaaterei und der Ungerechtigkeit im Bildungsbereich.

Es wäre höchst interessant zu erfahren, wieviele der Medizinstudenten in München aus Bayern stammen.

Mein Sohn hat über einen finanziellen und örtlichen Umweg über Budapest nun in Rostock !!, das 6. Semester Medizin erreicht. Er hat sich auch in München für einen Quereinstieg beworben -- Leider hat er als gebürtiger Bayer die kalte Schulter des bayerischen Elite-, Komptenz- und Zulassungswahnsinns erfahren. Ein Studienkollege von ihm stammt aus Ingolstadt. Ihm ging es genau gleich. Gut dass es die neuen Bundesländer gibt.

Bitte wundert Euch nicht, wenn bayerische Studenten ( G 8 ) mit gerade 18 Jahren ins Ausland oder nach Norddeutschland müssen, um Medizin studieren zu können, dass diese dann sich später nicht mehr in Türkheim oder Rosshaupten niederlassen. Hausärztemangel ?!?

Lieber Franz,
ich bitte Euch ganz herzlich, die Interessen der bayerischen Schüler bundesweit besser zu vertreten. Ich empfinde das Zulassungsverfahren über die Zvs als intransparent und ungerecht, da die Abiturnoten nicht vergleichbar sind.

Viele Grüsse

Josef Ritter

20.06.2013, 23:30 Uhr
Kommentar:
Lieber Josef,

es tut mir leid, dass ich dir erst heute antworte. Mein Sohn Alexander hat vor wenigen Tagen das G8 abgeschlossen, insofern ist mir die Thematik durchaus bewusst und bekannt. Dazu kann ich dir Folgendes sagen:

Vor kurzem hat die Kultusministerkonferenz (KMK) einen Beschluss gefasst. Demnach beginnen die Länder ab sofort mit dem Aufbau eines gemeinsamen Pools von Abiturprüfungsaufgaben für die Fächer Deutsch, Mathematik und fortgeführte Fremdsprache (Englisch und Französisch). Diese Aufgaben können erstmals in der Abiturprüfung 2017 zum Einsatz kommen. Ziel ist es, durch einen gemeinsamen Pool von qualitativ hochwertigen Aufgaben die Vergleichbarkeit der Anforderungen in den Ländern zu sichern. Die Prüfungsaufgaben orientieren sich dabei an den Bildungsstandards für die allgemeine Hochschulreife. Um diesen Zielen gerecht zu werden, erarbeitet eine AG Abiturkommission (= Ländervertreter + Mitarbeiter des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen IQB) einen Kriterienkatalog für die Auswahl derjenigen Aufgaben, die aus dem Angebot der Länder in den Pool eingestellt werden. Zusätzlich werden Kriterien für Korrektur und Bewertung der Leistungen festgelegt. Zur Vorbereitung der Schüler soll zusätzlich zu dem o.g. Pool auch eine Sammlung von Abiturprüfungsaufgaben angelegt werden, die der Orientierung und damit Implementierung der Bildungsstandards dient. Dadurch soll das Anforderungsniveau in den Ländern schrittweise angeglichen werden. Um die standardbasierten Aufgaben einsetzen zu können muss zuerst der Unterricht diesen Bildungsstandards entsprechen. Dies bedarf eines zeitlichen Vorlaufs, weshalb eine Nutzung der Pool-Prüfungsaufgaben vor dem Schuljahr 2016/2017 nicht möglich ist.

Ziel unserer bayerischen Bildungspolitik war und ist es, bayerische Abiturientinnen und Abiturienten ebenso wie in der Vergangenheit auch in Zukunft gut vorbereitet an die Hochschulen oder ins Berufsleben zu entlassen. Hierauf wird zukünftig selbstverständlich auch bei der Integration gemeinsamer Aufgaben bzw. Aufgabenteile in die ländereigene bayerische Abiturprüfung großer Wert gelegt. In der von der KMK jährlich veröffentlichten Statistik der Abiturnoten im Ländervergleich waren die bayerischen Abiturienten im Bundesvergleich der Abiturdurchschnitte regelmäßig unter den besten vier Bundesländern anzutreffen. Seit der Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe und dem neu eingeführten Prüfungsformat in der Abiturprüfung ist Bayern sogar auf den zweiten Platz vorgerückt. Unsere Abiturienten haben durch das hohe bayerische Bildungsniveau (vgl. PISA und Ländervergleich 2009 mit Kompetenzorientierten Tests) einen eindeutigen Vorteil. Bayerische Abiturienten sind besonders gut qualifiziert und haben auch überdurchschnittlich gute Noten. Dies kommt ihnen selbstverständlich auch bei der Studienplatzvergabe insbesondere bei zulassungsbeschränkten Studiengängen zu Gute.

Beste Grüße
dein
FJP


Dominik K. aus Schwarzwald
Hallo Franz,
wir lästern über die Griechen, die für Verstorbene Rente kassieren. Und nehmen mit Entsetzen zur Kenntnis, dass unsere politische Elite keinen Deut besser ist. Zur Zeit unseres Studiums konntest Du noch in den Spiegel sehen - wie ist das heute???
Gruß Dominik
PS: Sicher wird dieser Eintrag nur ein kurzes Leben in Deinem Gästebuch fristen...

05.05.2013, 08:41 Uhr
Kommentar:
Lieber Dominik,

sorry, dass ich erst heute auf deinen Gästebucheintrag reagiere. Ich kann mich noch gut an unsere gemeinsame Zeit im Studentenwohnheim in der Leharstraße bzw. an unsere „Stockwerksfeten“ erinnern.

Auch Politiker machen Fehler. Das gilt aber für alle Fraktionen und Parteien und ist beileibe kein Privileg der CSU, auch wenn das in diesem Fall viele so hinstellen wollen. Im Ergebnis muss ich feststellen, dass ich mir zwar keinen rechtlichen, wohl aber einen moralischen Vorwurf machen lassen muss. Ich hätte sensibler sein müssen, was die Beschäftigung meiner Ehefrau in meinem Stimmkreisbüro betrifft. Die Beschäftigung naher Angehöriger aus Steuergeldern wird aus heutiger Sicht von den Bürgerinnen und Bürgern berechtigterweise unter einem anderen Licht gesehen. Man ist sensibler geworden und achtet gerade bei Politikern mehr auf eine klare und neutrale Abgrenzung. Ich persönlich bedauere deshalb, dass auch ich die geänderte gesellschaftliche Wertung zu spät realisiert, respektiert und im Handeln nachvollzogen habe; ein persönliches Versäumnis, dass jetzt leider nicht mehr zu beseitigen ist.

Persönlich hoffe ich, dass es dir gut geht und wünsche dir nur das Beste.

Dein FJP


Schneider Angelika aus Mindelheim
Ich muß sagen, mir gefällt deine neue Webseite sehr gut. Sehr vielseitig, viel Info
18.09.2012, 21:47 Uhr

FJP
Hallo und herzlich Willkommen bei meinem Gästebuch!

Ich hoffe, dass Ihnen meine Webseite gefällt und würde mich freuen, wenn Sie einen Kommentar im Gästebuch hinterlassen.


18.09.2012, 11:18 Uhr

Einträge: 9
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