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Anträge / Initiativen

Im Dezember 2018 befasste sich der Ausschuss Umwelt und Verbraucherschutz des Bayerischen Landtags mit der PFT-Belastung von Grundwasser vom Fliegerhorst Manching durch ehemals verwendete Löschschäume. Im Zuge der Berichterstattung wurde ersichtlich, dass weitere Flugplätze im Freistaat betroffen sind beziehungsweise sein könnten. Kürzlich wurde mir durch BR-Bericht bekannt, dass unter den betroffenen Flugplätzen auch das Flugfeld der Otto-Lilienthal-Kaserne Roth ist. Am Standort werden PFOS-Schwellenwerte um das Tausendfache überschritten. Da das Flugfeld durch den Babenbach (GW 3. Ordnung) nach Norden hin, unter anderem in zwei, nur wenige hundert Meter entfernte Fischteiche entwässert wird, scheint eine gesundheitliche Gefährdung durch eingetragene PFT von Anwohnern und Konsumenten alles andere als ausgeschlossen.


Ich frage die Staatsregierung:



  1. Seit wann hatte das Landratsamt Roth beziehungsweise die Untere Naturschutzbehörde als zuständige Aufsichtsbehörde Kenntnis von erhöhten PFT-Messwerten im Umfeld der Otto-Lilienthal-Kaserne-

  2. Und wann erging eine entsprechende Information an die Öffentlichkeit beziehungsweise schriftlich an betroffene Landwirte, Teichwirte und Anwohner-


 

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